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Was ist Mukoviszidose?

Mukoviszidose ist die häufigste erbliche Stoffwechselerkrankung in unseren Breiten. In der Bundesrepublik erkranken etwa 6000 bis 8000 Kinder und junge Erwachsene daran. Statistisch gesehen, trägt etwa jeder 25. Bundesbürger das kranke Gen in sich, das die Krankheit verursacht. Dies sind 4 Millionen Bundesbürger. Doch nur wenn beide Eltern Erbträger sind und den Gendefekt weitergeben, wird das Kind an Mukoviszidose erkranken.

Als Folge dieses Fehlers im "Bauplan" der Zellen werden alle körpereigenen Sekrete eingedickt produziert. Ein zäher Schleim verklebt so vor allem die Lunge und die Bauchspeicheldrüse. Schrittweise verlieren die Organe ihre Funktionstüchtigkeit. Am Ende fehlt den Betroffenen buchstäblich die Kraft zum Atmen.

Die Symptome werden häufig mit chronischer Bronchitis oder Krupphusten verwechselt. Dabei läßt sich Mukoviszidose relativ einfach durch den sogenannten "Schweißtest" oder bereits pränatal durch eine genetische Untersuchung diagnostizieren

Woran erkennt man einen Mukoviszidose-Patienten (Diagnosestellung)?

Wichtige Krankheitszeichen, die für eine Mukoviszidose verdächtig sind:

Husten und Auswurf lassen an eine Infektionskrankheit denken.

Mukoviszidose ist jedoch nicht ansteckend!

Informationen zur Seite

Weitere  Informationen zu diesem Thema finden Sie auf den Seiten des Bundesverbandes

 

 

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